Feng Shui – alles chinesischer Aberglaube?

Lange vor unserer Zeit beschäftigten sich die Menschen mit diesem Geheimwissen. Ja genau, es wurde von weisen Stammesfürste vor vielen tausend Jahren angewendet. Bis Ende des 18. Jhdt.  wurde es unter Todesstrafe verboten, Feng Shui Formeltexte aus Palastanlagen zu befördern –  aus Angst, dass diese in falsche Hände gelangen oder der Konkurrenz in die Hände fallen.

Dieses zeitlos gültige überkulturelle Wissen unserer Ahnen, wurde ebenso von den Ägyptern, Griechen oder Kelten in Australien und Nordamerika angewendet.

Mir geht es vor allem darum, authentisches Feng Shui Wissen zu bewahren, weiter zu entwickeln und zu unterscheiden zwischen Äußerlichkeiten, Halbwissen und Aberglauben (Möbel rücken, alles muss rund sein…)

Vielmehr geht es darum, dass aus Bewusstsein heraus, Energie entsteht. Diese Energie lässt wiederum Form und Materie entstehen (Beispiel Architekt). Weiters prägen Form und Materie wieder unser Bewusstsein – und der Kreis schließt sich. Anders ausgedrückt, zuerst prägen wir unsere Räume, dann prägen sie uns. 

Das Interessante ist, dass es in unseren Lebensräumen sogenannte Analogiezonen gibt, die Aufschluss geben über unsere Beziehung, Gesundheit, Erfolg, Kreativität, Innere Mitte uvm.

Das heißt, will ich einen Lebensbereich ausbauen oder stärken, kann ich mit einfachen Mitteln (Farben, Formen, Materialien) mein Wohn- und Arbeitsfeld programmieren, ähnlich wie einen Computer oder eine CD.

Näheres kannst du gerne kostenlos in einem persönlichen Gespräch erfahren.

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